ZFE GmbH in Achern – mit Tiefeninduktion zu besserer Qualität und mehr Nachhaltigkeit in der Produktion

8. Juni 2022

Sie haben noch nie von „Tiefeninduktion“ gehört? Nicht schlimm. Es handelt sich um eine sehr spezielle Technologie, mit der man Wärme in einem Metall entstehen lassen kann. Eigentlich so ähnlich, wie wenn der Topf auf einem Induktionskochfeld samt Inhalt sehr schnell heiß wird, obwohl die Platte, auf der er steht, kalt bleibt.

Induktion ist aber als Technologie nicht ganz problemlos im Einsatz! Normalerweise hat man entweder eine große Entstehungswirktiefe im Metall – und damit einhergehend große elektromagnetische Gefahrenbereiche für den Anwender – oder aber man hat Induktion mit wenig Gefahrenbereich, die dann aber rein oberflächlich wirkt.

Mit dem seit Ende 2021 bei der ZFE GmbH in Achern, einem Unternehmen der HS-Schoch Gruppe, eingeführten Tiefeninduktionsgerät VauQuadrat V4 hat man hingegen beides: Entstehungswirktiefe UND kleine Gefahrenbereiche. Wozu das Ganze? Nehmen wir als Beispiel das thermische Richten von Schweißverzug. Dass ein Werkstück nach dem Schweißen nicht mehr gerade ist, sondern sich durch entstehende Schrumpfungen verzieht, ist nichts Neues und liegt beinahe in der Natur der Sache!

Mit einer Presse oder dem Richtautomat kalt wieder gerade zu biegen ist eine Möglichkeit, aber nicht wirklich clever. Es bleiben so hohe Eigenspannungen im Bauteil, dass entweder Wärme (beispielsweise beim Feuerverzinken) oder aber sogar Vibration (auf eine Palette geschnallt beim Transport mit dem LKW) tatsächlich dazu führen, dass der Verzug „wiederkommt“.
Der übliche Weg ist das sogenannte „Flammrichten“. Dabei wird das Werkstück mit dem Autogenbrenner an einer Stelle zum Glühen gebracht und die nötige thermische Ausdehnung verhindert. Dadurch verformt sich das Bauteil in die gewünschte Richtung. Die Nachteile: Die Autogenflamme macht Krach, blendet und die Verbrennung erzeugt einen unerfreulichen Abgasmix einschließlich Feinstaub, denn an sowas wie einen Abgaskatalysator ist nicht zu denken. Außerdem bringt die Flamme die Wärme nur an der Oberfläche ein und die nötige Wirktiefe muss durch hohe Oberflächentemperaturen und lange Einwirkzeiten erreicht werden.

Die Folge: Es wird sehr viel Energie gebraucht – und die ganze Wärme muss auch erst wieder aus dem Bauteil heraus abkühlen, bevor man weiß, ob der Richtvorgang erfolgreich war.
„Aber wie denn sonst?“ werden sich selbst die meisten Fachleute fragen. Schauen Sie sich das Video hinter dem QR-Code an. Dort ist ein Verzug, der durch eine Schweißnaht auf der Unterseite entstanden ist, durch das schnelle Überfahren mit Tiefeninduktion sofort beseitigt. Man sieht fast nichts glühen, das Bauteil muss nicht aufwändig heruntergespannt werden und der Richteffekt ist sofort sichtbar.

Der Vorteil bei der Tiefeninduktion im Vergleich zum Flammrichten ist das punktuelle Erhitzen. So können bei Anbaugeräten wie z.B. einem Schwenklöffel mit Zylinder auch empfindliche Teile, welche durch die Flamme vorher beschädigt wurden im eingebauten Zustand verbleiben und müssen nicht entfernt werden. Auch Stoßbelastungen und dadurch Rissbildungen, gerade bei Löffeln, durch unzureichende Vorwärmung wird vermieden. Für den korrekten Einsatz des Tiefeninduktionsgerätes wurden die Mitarbeiter der HS-Schoch Gruppe entsprechend geschult. Die Kunden profitieren somit nicht nur von besserer Qualität, sondern auch von einer schnelleren Abwicklung der Reparatur ihres Anbaugerätes. So fallen bei einer Reparatur insgesamt weniger Arbeitsstunden an, was zu einer großen Zeitersparnis führt. Dies spart natürlich Kosten und das reparierte Anbaugerät ist schneller wieder einsatzbereit. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass Bauteile weiterhin genutzt werden können, die vorher nicht mehr verwendet werden konnten.

Neben der Zeitersparnis ist auch ein auf ein Zehntel zusammengeschrumpfter Energiebedarf (also -90%!) festzustellen. Ob man dahinter zuerst die enorme CO2-Ersparnis, den Energiekostenvorteil, die Arbeitszeitersparnis, die leichtere Erlernbarkeit des Verfahrens im Vergleich zum Flammrichten oder die Qualitätsverbesserung durch geringere Oberflächentemperatur sieht, ist schätzungsweise Geschmackssache. Eines ist jedoch sicher, die HS-Schoch Gruppe setzt mit der Tiefeninduktion ein hochwertiges Verfahren bei der Reparatur von Anbaugeräten ein, um die bestmöglichen Ergebnisse für seine Kunden zu erzielen.

BU: Das Tiefeninduktionsgerät VauQuadrat V4 der ZFE GmbH

BU: QR-Code für Video mit Einsatzbeispiel eines Induktors

BU: Bereit zur Bearbeitung – Löffelschneide mit Zahnaufnahme

BU: Universal Induktor beim punktuellen Erhitzen

BU: Messung der punktgenauen Oberflächentemperatur am Werkstück mit Infrarot-Thermometer

Hochwertige und nachhaltige Regeneration von Abbruchwerkzeugen und Anbaugeräten – Made in Germany bei der HS-Schoch Gruppe

20. April 2022

Zeit ist Geld und deshalb sind einsatzbereite und funktionstüchtige Anbaugeräte auf Baustellen und in Gewinnungsbetrieben unverzichtbar und essenziell. Doch muss es immer eine Neuanschaffung sein, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten? Oder lohnt sich alternativ eine Regeneration der Anbaugeräte? Die rechtzeitige Regeneration von Worktools sprich Anbaugeräten lohnt sich immer, da die Geräte i.d.R. wieder schneller verfügbar sind als bei einer Neuanschaffung und somit Zeit und Geld gespart wird.

Um den Anbaugeräten ein langes Leben zu schenken wird ein zuverlässiger Partner und Spezialist im Bereich der Regeneration benötigt. Die HS Schoch Gruppe befindet sich in der glücklichen Lage, in allen Niederlassungen eine Abteilung für Regeneration zu führen und ist somit die richtige Wahl für Reparaturen & Regenerationen von Anbaugeräten für Bagger, Radlader sowie diversen Trägergeräten. Eine zeitnahe Abwicklung garantiert geringe Ausfallzeiten. Somit werden unnötige Stillstands-Kosten vermieden. Eine hohe Qualität ist durch den Grundsatz „Made in Germany“ bei der HS-Schoch Gruppe sichergestellt. Sowohl die durch den Außendienst durchgeführte Begutachtung vor Ort als auch der Hol- und Bringservice gehören zum Serviceangebot. Das Vertriebsnetz der HS-Schoch Gruppe umfasst nahezu das gesamte Bundesgebiet.

Als Spezialist im Bereich Regeneration gehören die Aufpanzerung von Abbruchgeräten oder sogar der Austausch ganzer Baugruppen zum Kerngeschäft. Auch Umbauten auf gängige Schnellwechsel- und Zahnsysteme, sowie die Instandsetzung von Hydraulikzylindern und Drehmotoren gehören zum Tagesgeschäft. Die Möglichkeit der individuellen Komponentenanfertigung und nicht zuletzt ein großes Lager an vielen Verschleißteilen von namhaften langjährigen Partnern wie Zahnsysteme z.B. von ESCO, CAT, Messerstahl und Schneiden aus BOROX, HARDOX und vielem mehr garantieren kurze Lieferzeiten. Sollte trotzdem einmal ein Abbruchwerkzeug oder Anbaugerät zur Überbrückung benötigt werden, ist die HS-Schoch Gruppe auch hierfür der richtige Partner. Ein vielseitiger Mietpark bietet was das Herz begehrt. Selbstverständlich können alle Geräte im Mietpark unverbindlich in Augenschein genommen und bei Bedarf auch vorgeführt werden.

 

BU: Um eine dauerhaft hohe Qualität aller anfallenden Arbeitsschritte sicherzustellen werden diese von erfahrenen Mitarbeitern im Unternehmen selbst durchgeführt.

 

BU: Durch die Aufpanzerung ist dieser Pulverisierer wieder fit für den Einsatz.

 

BU: Felstieflöffel mit Trapezmesser, Zahnsystem Esco-Ultralok sowie Esco-Verschleißschutz und Aufpanzerung aus Hardox500 vor und nach der Regeneration.

 

BU: Egal ob Tief- oder Grabenräumlöffel starr / schwenkbar, Lade- oder Hochkippschaufel, Abbruch- und Sortiergreifer, Hydraulikhämmer, Kombischeren & Multisysteme, Pulverisierer, Magnet oder ein Original HS-Schoch Reißlöffel „The Beast“ benötigt werden, im Mietpark von HS-Schoch wird man fündig.

 

Die HS-Schoch GmbH & Co. KG aus Cobbelsdorf stellt bei den 6. KWF-Thementagen seine effizienten Anbaugeräte für die Waldwirtschaft vor

11. April 2022

Endlich bot sich wieder die Möglichkeit sich bei einer Fachveranstaltung oder einer Messe persönlich vor Ort zu informieren. Das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) nutzte diese Gelegenheit und veranstaltete die 6. KWF-Thementage vom 31.03. – 02.04.2022 in Jessen / Sachsen-Anhalt unter dem Motto „Wald der Zukunft – jetzt gestalten“ mit den Schwerpunktthemen Wiederbewaldung und Waldumbau. Interessierten Fachbesuchern aus der Forst- und Holzwirtschaft bot sich die Gelegenheit zur Information und zum Austausch bei den über 60 Ausstellern vor Ort, den Praxisdemonstrationen von Arbeitsverfahren und den Fachvorträgen.

Erstmals als Aussteller dabei war in diesem Jahr die HS-Schoch GmbH & Co. KG aus Cobbelsdorf. Voller Stolz präsentierte man seine effizienten Anbaugeräte für die Forst- und Waldwirtschaft, alle „Made in Germany“ – „Made in Cobbelsdorf“. Präsentiert wurden Anbaugeräte für den kompletten Kreislauf der Waldwirtschaft. Da auch jeder Baum einmal klein anfängt wurde für die Aufforstung ein Pflanzstern ausgestellt. In einer Live-Vorführung wurde dann als zusätzliches Highlight noch der Prototyp einer inhouse entwickelten Pflanzmaschine für einen Kunden in Aktion gezeigt. Eindrucksvoll wurde so für die Fachbesucher die Expertise im Sonderbau demonstriert, die auch Einzelanfertigungen übernimmt.

Premiere auf dem Messestand feierte die Bodenfräse KEMROC EK40, die es bei leichten bis mittelschweren Böden ermöglicht in nur einem Arbeitsgang ein fertiges Saat- oder Pflanzbett zu errichten. Außerdem zu sehen waren ein Rode- und Reisigrechen und für Fällarbeiten der Fallgreifer FAK. Dieser garantiert selbst bei Hartholz beste Schnittergebnisse. Für die Komplettrodung der Baumstümpfe und die Entfernung der Wurzelstöcke inkl. Wurzeln ist dann der vorgestellte HS-Schoch Wurzelkönig genau die richtige Lösung. Die Hobelfunktion schneidet die Wurzeln gleich in brennholzartige Stücke und erspart damit jede Menge Arbeit. Für die zum Abschluss anfallenden Aufräumarbeiten wurde als großvolumiger Helfer für das Sammeln und den Abtransport die HS-Schoch Radladermulde präsentiert, die stets ein praktischer Helfer vor Ort ist.

Die Forstfachveranstaltung mit hohem Fachpublikumsanteil war für die HS-Schoch GmbH & Co. KG in Cobbelsdorf fast so etwas wie eine Art „Hausmesse“ und eine echte Alternative zu einer Großmesse. Das Unternehmen gehört zur HS-Schoch Gruppe, einem Anbaugräte Full-Liner und beschäftigt am Unternehmensstandort in Cobbelsdorf derzeit 159 Mitarbeiter. Aufgrund der guten Auftragslage ist das Unternehmen aktuell sogar auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Ein innovativer Arbeitgeber mit spannenden Aufgaben und einer langfristigen Perspektive für Arbeitnehmer aus der Region.

 

BU: Ein Roderechen (im Vordergrund) und ein Roderechen mit Niederhalter (im Hintergrund) beide bestens geeignet, um verwilderte Flächen wieder nutzbar zu machen und von Büschen, Sträuchern und Unterholz zu befreien.

 

BU v.l.n.r.: Roderechen, Reißzahn und Wurzelkönig passend zur Veranstaltung auf einem Baumstamm platziert.

 

BU: Im Vordergrund die Bodenfräse KEMROC EK40, die auf dem Messestand ihre Premiere feierte.

 

BU: Perfekt für die Rodung, Durchforstung, Grünarbeiten, Bergung oder Verladung nach Sturmschäden – der Fallgreifer JAK.

Für schnelle Hilfe am Einsatzort – Rüstpaletten von HS-Schoch

24. Januar 2022

Im Zivil- und Katastrophenschutz muss das Technische Hilfswerk (THW) am Einsatzort schnelle Hilfe leisten können. Bei den dafür notwendigen Räumarbeiten ist der Transport und die Ladungssicherung der benötigten Anbaugeräte sehr aufwendig und zeitintensiv. Aus diesem Grund war Tobias Zährl vom Ortsverband Kirchheim auf der Suche nach einer Lösung. Die HS-Schoch Gruppe belieferte das THW in der Vergangenheit bereits mit Löffeln, Schaufeln, Baumscheren und übernahm die Pulverbeschichtung für Aufbauten.
Auch jetzt wusste man Rat und begann nach Vorgaben mit der Entwicklung und dem Bau eines Prototyps für Rüstpaletten. Diese zeichnen sich durch eine max. Nutzlast von 1200 kg aus. Anschlagpunkte, Anschlagösen die das Heben und Zurren längs wie quer ermöglichen, sowie Containerecken gewährleisten die Ladungssicherung beim Transport. Stapler- und Hubwagentaschen ermöglichen ein einfaches und schnelles Versetzen. Gefertigt werden die Rüstpaletten von der HS-Schoch GmbH einem Systemanbieter, der alle Arbeitsschritte inhouse durchführt. Speziell entwickelt für Anbaugeräte wie Tieflöffel, Grabenräumlöffel, Sortiergreifer, Zweischalengreifer, Palettengabel, Betonschere und Meißel garantieren die Rüstpaletten schnelle Hilfe am Einsatzort.

Das setzt ein Zeichen – 30 Jahre Partnerschaft HS-Schoch & Weir ESCO!

21. Dezember 2021

Vor drei Jahrzehnten wurde der Grundstein für die erfolgreiche Partnerschaft zwischen der HS-Schoch Gruppe und Weir ESCO gelegt. Ein Jubiläum das ein Zeichen setzt für 30 Jahre kompromisslose Qualität im Bereich Baumaschinenzubehör und Verschleißteile. Für uns ein besonderes Jubiläum das es zu feiern gab, auch wenn aufgrund der Corona-Pandemie nur in kleinem Rahmen.

Gerade in schwierigen Zeiten zahlt sich Verlässlichkeit, Erfahrung und eine langjährige Partnerschaft besonders aus und davon profitieren unsere Kunden durch die schnelle und flexible Lieferung von Qualitätsprodukten deutschlandweit. Die Leidenschaft für innovative Qualitätsprodukte und Lösungen im Bereich Baumaschinenzubehör und Verschleißteile verband die HS-Schoch Gruppe und Weir ESCO von Beginn an. So ist es nicht verwunderlich, dass in diesem Jahr noch ein weiteres Jubiläum gefeiert wurde. Vor genau 20 Jahren begann nämlich die Erfolgsgeschichte vom HS-Reißlöffel „The Beast“.

Konstruktionsleiter Roland Bihr nahm damals die Herausforderung eines Kunden an, der mit außerordentlich großen Problemen bei Arbeiten in starkem Sandfels zu kämpfen hatte. Auf der Suche nach einer Lösung fragte dieser bei der HS-Schoch Gruppe an. Der Anbaugeräte-Experte schon damals auch ein Spezialist für besondere Kundenwünsche und Sonderanfertigungen entwickelte daraufhin den HS-Reißlöffel „The Beast. Dieser überzeugt bis heute durch seine konische Bauform, die das Verkanten bei schwierigen Einsatzbedingungen verhindert und maximale Reiß- und Hebelkräfte freisetzt.

Von Beginn an war Konstruktionsleiter Roland Bihr klar, dass nur ESCO Zähne für „The Beast“ in Frage kommen. Das flache und selbst schärfende Ultralok-Zahnsystem, welches das Eindringen in Felsen und Gestein enorm erleichtert, war wie geschaffen für „The Beast“. Ein hoher Verschleißmaterialanteil sowie eine extremharte und zähe Stahllegierung der Zähne von ESCO waren weitere Vorteile. Zuerst nur mit zwei ESCO Zähne ausgestattet, wurde nach kurzem Einsatz in der Praxis noch ein dritter ESCO Zahn in der Mitte ergänzt.

So erkennt man bis heute den original HS-Reißlöffel „The Beast“ an seinem unverwechselbarem Pink-Rot und den grünen Zähnen von ESCO. Eine der vielen Erfolgsgeschichten der langjährigen Partnerschaft und bis heute ein Bestseller der über 300-mal verkauft wurde.

Die HS-Schoch Gruppe besteht im Bereich des Baumaschinenzubehörs aus den Firmen HS-Schoch GmbH & Co.KG, der ZFE GmbH und der bsg GmbH.

Kontakt und mehr Infos unter: www.hs-schoch.de oder 07363 9609-6

 

BU: V.l.n.r: Philipp Kaskarian (Geschäftsführer EMER – ESCO Europa), Hermann Schoch (Firmengründer und Geschäftsführer der HS-Schoch Baumaschinensparte) mit der Auszeichnung zur 30-jährigen Partnerschaft von HS-Schoch & Weir ESCO und Mike Passen (Verkaufsleiter DACH – ESCO Europa).

 

20 Jahre Partnerschaft HS-Schoch & BOROX – Qualität auf die man Vertrauen kann!

30. Juli 2021

Bei der HS-Schoch Gruppe stand in diesen Tagen ein ganz besonderes Jubiläum an. Das 20-jährige Jubiläum der Partnerschaft mit BOROX. Die Borox International AB, Europa ist einer der führenden Hersteller von Verschleißprodukten für Erdbewegungsmaschinen. Borox Messerstahl und Verschleißstreifen zeichnen sich durch eine hervorragende Verschleißfestigkeit und Beständigkeit gegen Bruch auf Grund von Stoßeinwirkung aus. Das ist Qualität, auf die man Vertrauen kann und das schon seit 20 Jahren!

Die Standardprodukte von BOROX sind aus Borox 400 und Borox 500 hergestellte Verschleißstreifen, beidseitig gefaster und gebohrter Messerstahl. Ob Spitzschneiden und Trapezschneiden, Unterschraub-Wendemesser, Stegprofile, gebohrte Einschweißmesser oder Schneepflugmesser – mit dem Einsatz von Borox 400 und Borox 500 verlängern sich die Standzeiten von Werkzeugen zum Teil um ein Vielfaches. Als langjähriger BOROX-Partner stattet HS-Schoch seine Anbaugeräte wie Baggerlöffel, Tieflöffel und Grabenräumlöffel etc. natürlich mit BOROX Messerstahl und Einschweißmesser aus.

Im deutschsprachigen Raum ist die HS-Schoch Gruppe einer der 3 größten BOROX-Partner. Aus diesem Grund verfügt Sie über ein Lager mit enormer Produkttiefe und entsprechenden Vorratsmengen.

 

V.l.n.r: Michael Schaal (Verkäufer bei BOROX), Hermann Schoch (Firmengründer und Geschäftsführer der HS-Schoch Baumaschinensparte) mit der Urkunde zur 20-jährigen Partnerschaft von HS-Schoch & BOROX und Marcel Schoch (Geschäftsführender Gesellschafter der HS-Schoch Gruppe).

Die Urkunde für 20 Jahre Treue und Partnerschaft zwischen HS-Schoch & BOROX.

 

20 Jahre HS-Reißlöffel „The Beast“ – Eine Erfolgsstory vom Original

14. April 2021

Informiert man sich über die HS-Schoch Gruppe kommt man um ein ganz bestimmtes Produkt nicht herum.
Der HS-Reißlöffel „The Beast“ ist in seinem unverwechselbaren Pink-Rot DER Verkaufsschlager und Allrounder im Anbaugerätesortiment des Full-Liners. Vor genau 20 Jahren entwickelte Konstruktionsleiter Roland Bihr den ersten Prototypen. Damals hatte ein Kunde immense Probleme bei starkem Sandfels und fragte die HS-Schoch Gruppe nach einer Lösung. Da der Anbaugeräte-Experte nicht nur Standard-Löffel im Sortiment hat, sondern vor allem auch kundenorientierte Spezialanfertigungen anbietet, nahm man sich der Herausforderung an. Schnell war klar, dass nur eine konische Bauform für die schwierigen Einsatzbedingungen in Frage kommen kann. Durch diese Form verkantet sich der HS-Reißlöffel nicht, entwickelt dafür aber maximale Reiß- und Hebelkräfte.

Seit Beginn an schmücken ESCO Zähne „The Beast“. Anfangs allerdings nur zwei Stück, in der Praxis war dann schnell klar, dass noch ein dritter Zahn in die Mitte muss. Das Eindringen in Fels und Gestein wird durch das flache und selbst schärfende Ultralok-Zahnsystem von ESCO deutlich erleichtert. Somit wird auch der Spritverbrauch der Maschine reduziert. Durch die raffinierte Zahnstellung wird ein mögliches Einklemmen des Löffels, z.B. im Kanalbau verhindert. ESCO verwendet bei seinen Produkten durchschnittlich 15 % mehr Verschleißmetall als andere Anbieter. Auch die Stahllegierung ist härter und widerstandsfähiger als bei vergleichbaren Konkurrenzprodukten.

Nach und nach sprach sich „The Beast“ als perfektes Arbeitsgerät sowohl für die Direktgewinnung als auch für Abbrucharbeiten herum und immer mehr Kunden wollten mit dem HS-Reißlöffel auf ihrer Baustelle arbeiten. Gerade auch in der Nähe von Wohngebieten, in denen nicht gesprengt werden kann, bewährte sich „The Beast“ als eine echte Alternative. Bei schweren Abbrucharbeiten kann es den Einsatz von Abbruchhämmern teilweise überflüssig machen. Der komplett aus dem verschleißfesten Qualitätsstahl HARDOX® hergestellte Löffel hält außerdem stärksten Belastungen stand und nutzt sich selbst unter enormen mechanischen Belastungen nur sehr langsam ab.

Ein weiterer Vorteil, dank seines Volumens lässt sich mit dem Löffel das gelöste Material ohne einen zeitaufwendigen Anbaugerätewechsel umgehend abräumen.

Aber warum hat der Löffel denn nun eigentlich eine so prägnante Farbe? „Das war die Idee vom Chef höchstpersönlich. Er wollte etwas das auffällt und im Gedächtnis bleibt“, verrät Konstruktionsleiter Roland Bihr. Und am Anfang stieß man damit auch auf ziemlich viel Gegenwind. Mittlerweile ist die Farbe das Wiedererkennungszeichen und ein Indikator für das ORIGINAL „The Beast“. Wenn Kunden eine Bestellung aufgeben, sagen sie nicht selten „den pinken Löffel“ und schon ist klar, was gewünscht ist.

Der stabile HS-Reißlöffel ist in der Zwischenzeit in diversen Ausführungen bis 100 t Baggerdienstgewicht erhältlich. HS-Schoch gewährt lebenslange Garantie auf den Grundkörper. Und wer den Löffel erst noch testen möchte, kann dafür auf den großen Mietpark der HS-Schoch Gruppe zurückgreifen. Übrigens hat HS-Schoch den Namen „The Beast“ für alle Behälter aus Stahl schützen lassen. Das bedeutet, dass nur ein Original die Kräfte eines Beasts besitzt und dessen Namen tragen darf.

Knapp 300 Stück vom HS-Reißlöffel wurden bisher verkauft. Eine Erfolgsstory und ein wahres Original.
20 Jahre „The Beast“ – Happy Birthday.

„The Beast“ in seinem unverwechselbaren Farbton, ein Indikator für das Original.

Der HS-Reißlöffel im Einsatz beim Lösen von Fundamenten

Der HS-Reißlöffel hatte am Anfang nur zwei ESCO Zähne

Geschäftsführer Carsten-Michael Obrecht präsentiert auf der Steinexpo 2017 stolz den HS-Reißlöffel

Auf der Messe bauma 2019 bekam „The Beast“ sein „Maskottchen“

Effektiver Kabelbau dank RAPTOR & PUNK

19. Oktober 2020

Die letzten Monate haben gezeigt wie wichtig schnelles und stabiles Internet ist. Home Office und Homeschooling werden uns auch noch in nächster Zeit begleiten und fordern eine entsprechende Verbindung. Der Bund fördert den Glasfaserausbau mit Subventionen in Milliardenhöhe, dennoch geht der Ausbau nur langsam voran.

Anbaugeräte-Experte HS-Schoch unterstützt den Ausbau und hat speziell für den Kabelbau neue Produkte entwickelt. Der HS-Kabelbaulöffel „THE RAPTOR“ und das passende HS-Verdichterrad „THE PUNK“ überzeugen im Praxistest.
Dafür startete HS-Schoch einen Vergleich, der HS-Kabelbaulöffel „THE RAPTOR“ mit einer Schnittbreite von 150mm gegen einen Standard Tieflöffel mit einer Schnittbreite von 300mm, beides an einem 1,8to Bagger. Das Ergebnis nach zwei Stunden: bei gleicher Grabtiefe (500mm) schaffte der HS-Kabelbaulöffel 43m, während der Tieflöffel nur 29m schaffte. Das bedeutet, dass der Kabelbaulöffel etwa 33% schneller und somit auch effektiver im Einsatz ist. Darüber hinaus lässt sich der Kabelbaulöffel durch seine extra langgezogene Bauform besonders gut befüllen und hebt auch größere Gesteinsbrocken oder Schutt mühelos heraus. Das Entleeren funktioniert ebenfalls problemlos, selbst bei einer Fahrzeughöhe von zwei Metern.

Nachdem der Graben ausgehoben wurde, kam das HS-Verdichterrad „THE PUNK“ zum Einsatz. Dieses drückt mit einer Walzbreite den Erdboden durch Löffelstilbewegung gleichmäßig fest. Aus Testzwecken wurde versucht die Anwalzung mit einer Verdichterplatte noch stärker zu verdichten – dies war allerdings nicht mehr notwendig.
Beide Anbaugeräte überzeugen mit verschleißfester HARDOX-Bauweise im Praxistest und machen den Kabelbau ganz klar schneller, effektiver und wirtschaftlicher.

Der HS-Kabelbaulöffel „THE RAPTOR“ ist mit Hochtief-Aufnahme für die Klassen 1 -7 (Einsatzgewicht bis 9,0to) erhältlich. Das HS-Verdichterrad „THE PUNK“ bietet HS-Schoch ebenfalls für die Klassen 1- 7 (Einsatzgewicht bis 9,0to) und mit einer Höhe von Ø1000x100mm an. Selbstverständlich kann das Verdichterrad auch nach Kundenwunsch gefertigt werden.
Beide Produkte sind bei der HS-Schoch Gruppe erhältlich.

Neue Quartalsaktion – 04/2020

3. August 2020

HS-Schoch ist »Beste Marke« 2020

23. Juli 2020

Jedes Jahr führt der ETM-Verlag die Leserwahl zur Besten Marke durch. Knapp 9.000 Leser von trans aktuell, lastauto omnibus und FERNFAHRER, allesamt Experten der Branche, wählten auch dieses Mal HS-Schoch zum Sieger, zur »Besten Marke« im Bereich »Tuning & Styling«. Damit gewinnt der Truckstylingexperte aus Lauchheim den begehrten Preis zum 16. Mal in Folge.

Marcel Schoch, Geschäftsführender Gesellschafter der HS-Schoch Gruppe, freut sich immer noch wie beim ersten Award: „Wir geben jeden Tag unser Bestes und erarbeiten ständig neue Innovationen für unser Edelstahl-Sortiment, um unseren Kunden die bestmöglichen und aktuellsten Produkte bieten zu können. Es ist schön, dass dies ankommt und auch wertgeschätzt wird. Dieser Preis bestärkt uns in dem was wir machen und gibt uns die Möglichkeit, genau so weiterzumachen. Vielen Dank an das ganze Team und an alle, die für uns abgestimmt haben“.